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Jedes Jahr entwickelt das Stadtteilarchiv Bramfeld ein Ausstellungsprojekt. Es werden ca. 10 Tafeln gestaltet, die entweder ein Bramfelder Projekt, ein zeitgeschichtliches Thema oder die Arbeit der Hamburger Stadtteilarchive und Geschichtswerkstätten zum Inhalt haben.
Die Ausstellungen können von Schulen und anderen interessierten Institutionen ausgeliehen werden. Für Transport, Auf- und Abbau berechnen wir eine Aufwandsentschädigung von 200 €.


AUSSTELLUNG
Die Arbeit der Hamburger Geschichtswerkstätten


Aktuell arbeiten in Hamburg 19 Stadtteilarchive bzw. Geschichtswerkstätten. Sie sind zusammengeschlossen in dem Verein "Geschichtswerkstätten Hamburg".

Einige Werkstätten können von ihrer Förderungssumme feste Mitarbeiter finanzieren, bei anderen reicht es für die Anmietung von Räumlichkeiten und viele arbeiten rein ehrenamtlich. Alle zusammen setzen sich für eine bessere und einheitliche Förderung aller Geschichtswerkstätten ein.

Titel der Ausstellung:
Die Arbeit der Hamburger Geschichtswerkstätten.

Erscheinungsjahr: 2012
Umfang: Neun Tafeln
Format: 95-135 cm


AUSSTELLUNG
Stolpersteine für Bramfeld


Mit der Auswertung von Dokumenten, Zeitzeugeninterviews und der Recherche im Staatsarchiv wurden die Lebens- und Leidenswege von Bramfelderinnen und Bramfeldern rekonstruiert, die zwischen 1933 und 1945 von den Nationalsozialisten verfolgt, eingesperrt, deportiert und ermordet wurden. Bisher wurden neun Stolpersteine verlegt.

Aber die Arbeit ist nicht zu Ende: Das Stadtteilarchiv freut sich stets über neue Fotos, Dokumente und Zeitzeugenberichte, die weiteren Aufschluss über die Geschichte geben.

Titel: Stolpersteine für Bramfeld.

Erscheinungsjahr: 2009/ Erweiterungen 2012, 2014
Umfang: 16 Tafeln
Format: 95x135 cm


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