StartseiteKulturinsel Bramfeld


Das Stadtteilarchiv Bramfeld wünscht sich für die weitere kulturelle Entfaltung des Stadtteils und zur Erweiterung seiner eigenen Möglichkeiten die Kulturinsel Bramfeld!
Bei der Kulturinsel geht es um die kulturelle Nutzung des links vom Brakula gelegenen Grundstücks mit dem sogenannten Försterhaus:

Heute -


Früher -


Hier geht es zur Homepage der Kulturinsel Bramfeld.


Aktueller Stand:


1.11.2014

Ende 2011 stellte die Bezirksversammlung Wandsbek 300 000 € zur Verfügung, um erste Baumaßnahmen für die Bereitstellung des Försterhauses als Kulturinsel zu finanzieren. Die Bürgerschaft beschloss, die Sanierungsmittel um weitere 200 000 € zu erhöhen.
Im Juni 2013 wurden 30 000 € bereit gestellt, um eine professionelle Projektberatung zu ermöglichen.
Bezirksfraktionen, Bezirksamt, der Vorstand der Kulturinsel e.V. und die Projektberater (Firma Conecco) arbeiteten gemeinsam an einem tragfähigen Konzept. Dabei steht die Frage im Zentrum, ob und wie sich die Kulturinsel langfristig selber finanziell tragen kann. Das von Conecco vorgelegte Betriebskonzept bejaht die Frage unter der Bedingung, dass günstige Mieten, deutlich unter dem marktüblichen Niveau, verlangt werden.
Zur Zeit werden Verhandlungen darüber geführt, wer Besitzer und wer Verwalter der zukünftigen Kulturinsel, des Försterhauses, werden soll. Der Verein Kulturinsel wünscht sich den Bezirk als Besitzer, um von dem politischen Rückenwind aus Wandsbek zu profitieren.
Nach der vorliegenden Projektplanung sollen 2015 die Baumaßnahmen beginnen.


Rückblick:


Oktober 2011

-


-



September 2011

Kulturinsel Bramfeld e.V.: Verein gegründet!

Bramfelder Wochenblatt 28.9.11 -


- Hier könnte ein Bürgersaal, ein Stadtteilkino, Werkstätten, Probenräume, Seminarräume... entstehen. Kulturinsel Jetzt!


Kulturinsel Bramfeld – wie weiter?

Podiumsgespräch mit Vertretern der politischen Parteien Norbert Hackbusch (Die Linke), Michael Schwaiger (GAL), Ingo Egloff (SPD), N.N. (CDU), N.N. (FDP)* Moderation: Harry Schaub
Dienstag, 8. Februar 19 Uhr, Brakula, Bramfelder Ch. 265 (großer Saal)

Bramfeld braucht ein kulturelles Zentrum mit großem Veranstaltungsraum, das den ehemaligen Dorfkern mit seinen denkmalgeschützten Gebäuden angemessen repräsentiert! Jetzt!
*(in der Reihenfolge ihrer Zusage)


Juni 2010:
Die Machbarkeitsstudie ist fertig!
Sie können Sie hier herunterladen


Weitere Informationen gibt es auch auf dieser Seite, hier können Sie sich auch als Befürworter eintragen!


25.06.2010

Stellungnahme zur Machbarkeitsstudie
der Kulturinsel-Initiative


Nach Befassung durch den Senat und der Landespressekonferenz am 20.6 ist die Machbarkeitsstudie zur Kulturinsel nun öffentlich.

In der Studie werden die bisherigen Entwicklungen und verschiedenen Raum- und Finanzierungs-konzepte und Organisationsstrukturen dargestellt. Als Ergebnis wird festgehalten: „Die Realisierung und Umsetzung des Projekts Kulturinsel stellt sowohl aus stadtteilkulturpolitischen wie auch unter Stadtteilentwicklungsaspekten eine große Chance und einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung und Erneuerung des Ortskerns von Bramfeld dar.“ (S. 39) Es wird „eine hohe Resonanz sowie ein breites Signal von Unterstützung für dieses Projekt aus dem Stadtteil“ attestiert (S. 43). Dieses Ergebnis freut uns als Initiative sehr.


Bedauerlich ist, dass wichtige Anregungen zur Finanzierung der Kulturinsel nicht in die Machbarkeitsstudie eingeflossen sind. So sind bei dem Finanzierungskonzept wesentliche Faktoren wie Mietzahlungen an die Stadt unberücksichtigt geblieben. Dies wurde bei den Zwischenpräsenta-tionen mehrfach angemahnt. Die Kernaussage der Studie bleibt aber weiterhin bestehen: die Mieteinnahmen der interessierten Nutzer werden den dauerhaften Betrieb der Kulturinsel sicher stellen und für die Umbauten am Försterhaus sind einmalige Investitionen erforderlich sind, die je nach Umfang zwischen 1,15 und 2,76 Millionen Euro betragen.


Es bleibt festzustellen, dass die Blockade des Projekts von Seiten der Bezirksversammlung auf persönliche Interessenskollisionen beruhen. Die große Unterstützung aus der Bevölkerung, die inhaltliche Ausgewogenheit und die für ganz Wandsbek wichtige Strahlkraft des Projekts Kulturinsel bleiben von der finanziellen Diskussion unberührt.

Wir möchten Verwaltung und Politik des Bezirks noch einmal inständig auffordern, sich vorurteilsfrei mit der Kulturinsel zu beschäftigen und im Interesse der Bürger Wandsbeks zu agieren. Investitionen in die kulturelle Entwicklung des Bezirks sind dringend notwendig, damit der Bezirk Wandsbek nicht noch weiter ins Abseits gedrängt wird.


Bramfeld bekommt keine Elbphilharmonie..., aber Bramfeld braucht dringend einen Mittelpunkt in dem der Kommerz eine zweite Rolle spielt.
Deshalb: Helfen Sie mit, damit sich die Idee Kulturinsel Bramfeld mit Leben erfüllt. (Das Inselbild anklicken, dann ist schon ein wenig Leben drin...)


03.05.2010

Kulturinsel Bramfeld - Ergebnis Machbarkeitsstudie

Alle Bramfelder sind herzlich zur Vorstellung der Ergebnisse eingeladen am Freitag, den 7.5.10 im Brakula. Um 18.00 Uhr beginnen wir mit Würstchen, Kartoffelsalat und Maibowle und um 19.00 Uhr wird das Gutachterbüro die Machbarkeitsstudie vorstellen. Anschließend wird zum Danz up de Deel in den Saal des alten Bauernhauses gebeten.


02.05.2010

Auf der Bezirksversammlung Wandsbek am 22.4.2010 haben Gal, Linke, SPD und CDU ihr Interesse an der Kulturinsel ausgesprochen. Leider ging der Debattenantrag der Gal durch die Gegenstimmen der CDU und FDP trotzdem nicht durch. Hier ging es nicht um eine Entscheidung für oder gegen die Kulturinsel und auch nicht um Geld, sondern nur darum Gespräche mit der Sprinkenhof zu führen und nach Ersatzflächen für den Autohändler zu suchen.

Bramfelder Wochenblatt 28.4.10 - anklicken


Offener Brief an den Hamburger Bürgermeister - anklicken



15.01.2010

Kulturinsel Bramfeld - Machbarkeitsstudie!

Alle Bramfelder sind herzlich zur 2. Informationsveranstaltung eingeladen am Mittwoch, den 27.1.10 um 18.30 Uhr im Brakula

Einladung Seite 1 - zum Lesen anklicken


Einladung Seite 2 - zum Lesen anklicken


Bramfelder Wochenblatt 13.1.10 - zum Lesen anklicken


Bramfelder Wochenblatt 6.1.10 - zum Lesen anklicken


Mail von Herrn Schmidt (Brakula) vom 25.2.09 an Herrn Kreuzmann(CDU):
Hallo Herr Kreuzmann,
es freut mich sehr, dass Sie und die Fraktion die Kulturinsel befürworten und deren Realisierung mit verfolgen möchten.
Wenn sich die Gedanken um ein Bürgerhaus weiter verdichten, ist das super. Auch wenn ich nicht ganz verstehe, warum Sie einen anderen Ort als den bis jetzt gedachten bevorzugen. Ich fände es sehr schön, das Bürgerhaus als Teil der Kulturinsel zu sehen - oder auch die Kulturinsel als Teil des Bürgerhauses.
Gibt es denn schon Ideen, wo ein Bürgerhaus sonst in Bramfeld entstehen könnte und wer dort einziehen würde?
Vielleicht könnten wir uns ja mal zusammensetzen um die Idee eines Bürgerhauses näher zu besprechen?
Herzliche Grüße
Uwe Schmidt

Mail von Herrn Kreuzmann (CDU) 21.2.09:
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Presseerklärung von Herrn Schmidt mag zwar seinen Wünschen Ausdruck verleihen, entspricht aber nicht der Tatsache meiner Aussagen.
Meine Aussage war, das die Kulturinsel befürwortet wird. Die Realisierung der Kulturinsel wird zur Zeit geprüft. Nach dem zu erstellenden Gutachten wird letztendlich über die Umsetzung ob ja oder nein entschieden.
In Bezug auf das Bürgerhaus habe ich sehr eindeutig gesagt, dass in Bramfeld ein Bürgerhaus oder Bürgersaal wünschenswert sei, um die Vereine aufzunehmen. Dieses ist aber unabhängig von der Kulturinsel zu sehen. Ich wies in diesem Zusammenhang auf evtl. leerstehende bzw. Gebäude zur Mitbenutzung hin.
Ich lege Wert darauf, dass meine Aussagen richtig wiedergegeben werden. Bei der Presseerklärung von Herrn Schmidt ist das nicht der Fall.
Mit freundlichem Gruß
Fred Kreuzmann

Presseerklärung vom 20.2.09:
Kulturinsel auf Stadteilkonferenz bestätigt
Auch die CDU Bramfeld hat nun konkrete Wünsche an der Kulturinsel angemeldet. So soll laut Fred Kreuzmann von der CDU Bramfeld die Kulturinsel als Bürgerhaus gedacht werden und möglichst einen Saal erhalten, der z. B. der Liedertafel, der Feuerwehr, den Geschäftsleuten etc. zur Verfügung steht. Da der Saal der Osterkirche abgerissen wird, sei ein Ersatz notwendig. Ebenfalls hat Herr Harms vom Heimatverein „up ewig ungedeelt“ Interesse an der Mitarbeit am Konzept Kulturinsel gezeigt.
Da auch die Bezirksversammlung ihren Entschluss bekräftigt, die Kulturinsel inkl. Bürgersaal zu realisieren und alle anwesenden Parteien auf der letzten Stadtteilkonferenz für eine zügigen Beginn votiert haben, kann die Umsetzung nun beginnen. Für die ersten Planungen hat die Kulturbehörde 20.000 Euro bereit gestellt.


Ausgehend von der Tatsache, das auch für Bramfeld erhebliche Mittel im zweistelligen Millionenbereich aus dem Konjunkturprogramm zur Verfügung stehen, wird eine schnelle Finanzierungszusage für das Projekt erwartet. Die Investitionen werden Arbeitsplätze sichern und die beteiligten Unternehmen vor Ort stärken. Ähnlich wie bei der zum Kulturzentrum umgebauten Ohlendorfschen Villa ist auch von Seiten des Senats und des Bürgermeisters eine große Unterstützung für mehr Kultureinrichtungen in den Stadtteilen zu spüren.
Der dauerhafte Betrieb des Zentrums kann zum großen Teil durch die beteiligten Gruppierungen aufgebracht werden. Die endgültige Miethöhe wird noch mit der Sprinkenhof AG verhandelt werden.

Die bis jetzt beteiligten Einrichtungen BRAKULA, Stadtteilarchiv, 8dmadrauf, und der Kinobetreiber freuen sich auf eine zügige Umsetzung des Bürgerhaus „Kulturinsel Bramfeld“.


Früher -


Brakula und Stadtteilarchiv Bramfeld wollen die Kulturinsel verwirklichen. Jetzt!
Brakula

Antrag an die Bezirksversammlung Wandsbek
In Bramfeld leben 50 000 Menschen. Im Stadtteil gibt es kein Kino, kein Theater, kein Museum, und der seit 40 Jahren versprochene U-Bahn-Anschluß existiert auch nicht.
Ebenso gibt es für die Einwohner keine Möglichkeit, Räumlichkeiten zu nutzen, um selber kulturelle oder soziale Angebote zu realisieren.
Viele Bramfelder Bürger, die Bramfelder Liedertafel, das Blasorchester der Feuerwehr, Bürger- und Heimatverein, Stadtteilarchiv und Brakula wünschen sich einen großen Veranstaltungsraum. Alle diese Wünsche könnten mit dem Projekt „Kulturinsel Bramfeld“ verwirklicht werden, das generationenübergreifend ein Umfeld böte, sich einzubringen, sich zu engagieren und die eigene Freizeit sinnvoll zu gestalten.
Die Kulturinsel birgt großes Potential für die Identifikation mit dem eigenen Stadtteil und der nachhaltigen Quartiersentwicklung in Bramfeld. Diese Einrichtung soll vor allem bürgerschaftliches Engagement wecken und Kräfte aktivieren, die den Stadtteil lebendig werden lassen. Sie soll sozialen Fehlentwicklungen vorbeugen und gesellschaftliche Minderheiten integrieren helfen.
Um diese Entwicklung in Bramfeld anzuschieben, wurden 2001 von der Bezirksversammlung Wandsbek die Planungen des Projektes "Zukunft Bramfeld" finanziert. 2004 wurde aus einer Initiative der Bramfelder Vereine ein Nutzungskonzept vorgelegt.
2006 wurden dem Stadtteilarchiv Mittel bewilligt, um die ersten konkreten Planungsschritte für das Projekt Kulturinsel zu beauftragen.

Aktuell wurden drei Personen beauftragt, die Gründung eines Trägervereins Kulturinsel in die Wege zu leiten.
Vor diesem Hintergrund beschließt die Bezirksversammlung:
1. Die Bezirksversammlung unterstützt das Engagement für die "Kulturinsel Bramfeld". Zusätzlich zum Brakula sollen das denkmalgeschützte Försterhaus mit seinem Vorplatz sowie ein Neubau mit großem Veranstaltungsraum den Bramfeldern zur kulturellen Nutzung zur Verfügung gestellt werden.
2. Der Senat wird aufgefordert, erste Schritte zu unternehmen, um die Finanzierung der zu erwartenden Investitions- und Betriebskosten der "Kulturinsel Bramfeld" im Haushalt 2009/2010 einzuplanen.
11.9.2007
Britta Burmeister, freie Journalistin
Ulrike Hoppe, Stadtteilarchiv Bramfeld
Uwe Schmidt, Brakula

Infostand zur Kulturinsel -


Bundesfreiwillige gesuchtKontaktImpressum