StartseitePublikationenBuchvorstellung Zeitsprünge

Autorinnen: Ulrike Hoppe, Gudrun Wohlrab - Foto: Sobersko


ZEITSPRÜNGE HAMBURG-BRAMFELD
von Ulrike Hoppe und Gudrun Wohlrab

Ein spannender Bildband über den Wandel des zweitgrößten Ortsteils der Hansestadt

Auf 96 reich illustrierten Seiten nehmen Ulrike Hoppe und Gudrun Wohlrab aus dem Stadtteilarchiv Bramfeld den Leser mit auf eine unterhaltsame Reise in die Vergangenheit und Gegenwart Bramfelds. Über 40 bisher weitgehend unveröffentlichte Bildpaare veranschaulichen den Wandel des einstigen Dorfes zum zweitgrößten Ortsteil Hamburgs in den letzten 100 Jahren.

Grußwort Regionalbeauftragter Herr Otterbach -


Historische Aufnahmen, zumeist aus Privatbesitz, stehen aktuellen Aufnahmen in gleicher Perspektive gegenüber und dokumentieren so die Entwicklung markanter Gebäude, Straßen und Einrichtungen. Der direkte Vergleich von Alt und Neu lässt den Leser an der spannenden Entwicklung Bramfeld teilhaben und spiegelt die Veränderungen und Kontinuitäten in Kultur, Gesellschaft und Stadtbild sowie den Wandel im Alltag der Bürger wider. Dieser liebevoll zusammengestellte Bildband lädt zum Erinnern und Wiederentdecken, zum Nachdenken und Vergleichen ein.

Sutton Verlag Geschäftsführer Herr Thiem -


Vergleichende Aufnahmen des Schulhauses, des Gemeindehauses oder der Haukoppel dokumentieren eindrucksvoll den baulichen Wandel in Bramfeld An Stelle des heutigen Ortskerns stand bis 1937 der Hof der Familie Remstedt. Das alte Elektrizitätswerk in der Herthastraße musste 1972 einem Ärztehochhaus weichen. Die enormen Veränderungen in der Infrastruktur verdeutlichen Aufnahmen der Maimoor-Siedlung vor und nach der Bebauung oder des Bramfelder Kreuzes, das, früher nur vereinzelt von Pferdewagen befahren, heute den dichten Pendlerverkehr regeln muss.

Autorinnen Gudrun Wohlrab und Ulrike Hoppe -


Die einzigartigen Bildpaare zeigen die Standorte des Otto-Versands, der Fischfabrik Gosch oder der Gärtnerei Mecklenburg. Anstelle der alten Schmiede befindet sich heute ein Fahrradladen, auf dem Gelände des Kalksandseinwerkes entstanden Mitte der Neuziger Wohngebäude. Die Veränderungen machten auch vor beliebten Vergnügungsstätten wie der ehemaligen „Diskothek Cleopatra“, dem Gasthof „Zur weltbekannten Ecke“ oder dem Restaurant „Seehof“ nicht halt. Ausflugsziele wie der „Alte Teich“ oder der Bramfelder See sind ebenso im Wandel der Zeit festgehalten wie das Kino „Seeburg“ oder die traditionsreiche Feuerwehrkappelle.


Ulrike Hoppe, Jahrgang 1953, studierte Geschichte, Germanistik und Pädagogik. Die Historikerin arbeitet im Stadtteilarchiv Bramfeld und engagiert sich im Verein für Hamburgische Geschichte sowie in den Geschichtswerkstätten Hamburg e.V. In der Vergangenheit trat Hoppe bereits mit einer Vielzahl von Ausstellungen und Publikationen zur Geschichte der Hamburger Stadtteile Bramfeld, Wandsbek, Eilbek und Altona hervor. Im Sutton Verlag veröffentlichte sie in der Reihe Archivbilder bereits den Bildband „Hamburg-Bramfeld“.


Gudrun Wohlrab, 1964 in Hamburg geboren, studierte Sozialpädagogik in Lüneburg. Im Stadtteilarchiv Bramfeld leitet sie das Historische Kinderprojekt. Die begeisterte Hobbyfotografin machte sich bereits mit einer Vielzahl von Ausstellungen, Vorträgen und Publikationen einen Namen.


-


-


KontaktImpressum